Ups and Downs

Sommersaison 2018

Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen und vor allem einigen Veränderungen. Zu Beginn der Saison war ich mehr mit Schule und Matura beschäftigt, was sich auch an meiner Leistung zeigte. Ich konnte mit einem 5ten Platz bei den Staatsmeisterschaften und einem knappen Finaleinzug beim Europacup in Kitzbühel nicht die gewünschte Form zeigen. Sobald die Schule erstmals abgeschlossen war, ging es auch im Sport wieder bergauf. Beim Europacup Tiszjauvaros konnte ich mir im Semifinale mit einem 1.Platz souverän den Finaleinzug sichern. Im Finale sprang für mich dann ein 7ter Platz heraus! Zu meinem Glück wurde ich für die Junioren EM nachnominiert und durfte wenige Wochen später nach Tartu fliegen. Im Teambewerb konnten wir uns den 8ten Platz holen. Im Einzelstart hatte ich einer Teamorder zu folgen, leider lief es für mich nicht wie erhofft und es sprang nur ein 28ter Platz heraus. Somit platze auch der Traum von der Weltmeisterschaft in Australien, Gold Coast. Zwei Wochen später hatte ich eine neue Chance meine Form zu beweisen und startete beim Europacup in Riga. Nach einer 12 Stunden verzögerten Anreise erreichte mich zudem die Nachricht, dass mein Rad nicht mit an Bord ist. Ein Plan B musste schnellstmöglich her. Ein Teamkollege erklärte sich bereit, mir sein Rad zu leihen und damit das Risiko einzugehen eventuell selbst nicht an den Start gehen zu können. Da bei diesen Wetterverhältnissen und zu großem Rad die Sturzgefahr nicht zu unterschätzen war. Als für mich dann noch ein 5ter Platz bei diesen Bedingungen herausschaute war die Freude groß. (#friendshipispriceless vielen vielen Dank nochmals #youareamazing). Ein weiteres Highlight dieser Saison war ein österreichischer Dreifacherfolg beim Europacup in Tulcea. Gemeinsam mit zwei Teamkolleginnen konnten wir aus der Gruppe am Rad ausreißen und uns einen Vorsprung sichern. Wer auf welchem Treppchen stehen darf wurde beim Lauf entschieden, nur eines war sicher: Gold, Silber und Bronze wird an Österreich gehen. Mit einer starken Laufperformance konnte ich mir den Sieg souverän sichern. Zum Saisonabschluss stand noch in Frankreich ein Grand Prix Rennen an, jedoch musste das Rennen aufgrund der Wetterbedingungen abgesagt werden, der Wellengang machte das Schwimmen unmöglich und die Windböen das Radfahren einfach zu gefährlich. Die Anreise war jedoch nicht ganz umsonst, es ist immer wieder toll auf große Vorbilder bei solchen Bewerben zu treffen.

Am 1. Oktober beginnt nun die Grundausbildung für das Heeressport. Absofort kann ich mich voll und ganz auf den Sport konzentrieren und meine Leidenschaft zum Beruf machen. Seit Jahren träume ich von diesem Weg, nun ist es endlich so weit. Ich werde alles geben um nächstes Jahr mit einer Bestform in die Saison starten zu können.

#keepyourfingerscrossed

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